Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt.
- Mt 2, 9b-10
Sterne gehören zu Weihnachten und zum Advent genauso wie Lichterketten, Christbäume, Plätzchen und Glühwein. Ich mag gerne Transparentpapiersterne im Fenster, weil sie einfach zu basteln sind und trotzdem toll aussehen. In einer ähnlichen Schwierigkeitsstufe habe ich in diesem Jahr fünfzackige Papiersterne für mich entdeckt.

Papiersterne für den #instadventskalender

Nachdem ich bei Instagram ein Bild von meinen Zeitungssternen im Rahmen vom #instadventskalender gepostet habe und doch die ein oder andere nach der Bastelanleitung gefragt hat, habe ich mich an meine erste Origamianleitung gewagt. Ich hoffe, es ist verständlich erklärt...

Papierstern - Schritt 1: Fünfeck aufzeichnen
Wir beginnen damit, dass wir ein gleichmäßiges Fünfeck aufzeichnen. Dafür habe ich diese Fünfeck-Vorlage verwendet. Wenn ihr mehrere Sterne machen wollt, macht es Sinn, dass ihr eine Schabolne aus fester Pappe bastelt.

Papierstern - Schritt 2: Fünfeck ausschneiden
Jetzt schneidet ihr das Fünfeck aus. Wenn ihr wie ich eine Zeitung verwendet, könnt ihr die Seite geschickt falten und so 6 Fünfecke aufeinmal ausschneiden.

Papierstern - Schritt 3: Falten
Legt die "schlechte" Seite des Papiers nach oben und halbiert das Fünfeck fünfmal - für jede Ecke einmal. Nach jedem Falten entfaltet ihr das Papier wieder. Am Ende solltet ihr so ein Muster haben, wie man es auf dem nächsten Bild erkennen erahnen kann.

Papierstern - Schritt 4
Euer Falten aus Schritt 3 resultiert in feinen Linien, die von jeder Ecke auf die gegenüberliegende Grundseite gehen und sich im besten Fall in der Mitte des Fünfecks schneiden.

Papierstern - Schritt 5: Grundseite nach oben falten
Nun dreht ihr das Fünfeck so, dass eine Spitze nach oben zeigt und eine gerade Grundseite unten ist. Ihr faltet die Grundseite nach oben, bis die Ecken (im Bild formschön durch die Pfeile markiert) auf die Falten aus dem vorherigen Schritt treffen.

Papierstern - Schritt 6: Zwischenstand
Öffnet den Knick wieder, dreht das Fünfeck weiter und wiederholt Schritt 5 für die anderen 4 Seiten. Am Ende solltet ihr ein Faltenmuster wie im obrigen Bild halten. Ihr erkennt in der Mitte ein kleiner Fünfeck und drumherum etwas, das an ein Pentagram ohne Spitzen erinnert.

Papierstern - Schritt 7: Linke Grundseite falten
Schritt 7 und 8 könnten etwas tricky sein, aber wir probieren es. Bei mir hat es gut geklappt. Ich bin mir sicher, dass ihr das auch gut hinbekommt! Im siebten Schritt dreht ihr das Fünfeck so, dass eine Spitze nach rechts zeigt. Die gegenüberliegende Grundseite wird entlang der Falte, die in Schritt 5 entstande ist gefalten.

Papierstern - Schritt 8: Tülle falten
Faltet jetzt die untere Kante nach oben und zieht dabei die linke, untere Ecke nach außen, sodass so eine Tülle wie im achten Bild entsteht.

Papierstern - Schritt 9: Tülle glatt streichen
Streicht die Tülle glatt. Es sollte ein neuer Knick entstanden sein.

Papierstern - Schritt 10: Falten-Muster
Entfaltet das Papier wieder und wiederholt Schritt 7, 8 und 9 für die übrigen vier Seiten. Wenn ihr das Fünfeck ausbreitet, solltet ihr das gleiche Muster haben wie ich im zehnten Bild.

Papierstern - Schritt 11
So, jetzt wird es wirklich etwas knibbelig. Wir haben alle notwendigen Falten zusammen, um aus dem Fünfeck einen fünfzackigen Stern zu falten. Am besten nutzt ihr für diesen Schritt beide Hände und opfert nicht eine Hand für die Kamera - so wie ich! Drückt die Seiten des Fünfecks leicht zusammen. Die Ecken werden später auch die Zacken des Stern sein. Mit etwas Gefühl und Geduld sollte das Papier den Knicken aus den vorherigen Schritten folgen und ... 

Papierstern - Schritt 12: Der Stern
... sich in einen schönen Stern falten lassen.

Papierstern - Schritt 13: Die gute Rückseite
Dreht den Stern um. Die Rückseite sollte so aussehen wie bei mir in Bild 13 und die "gute" Seite von eurem Papier zeigen. Bei meinen Zeitungssternen bedeutet "gut" übrigens, dass dort möglichst viel gleichmäßiger Text zu sehen ist.

Papierstern - Schritt 14: Zacken halbieren
Faltet die rechte Seite (in Bild 13 seht ihr an dieser Seite etwas lila Text) zur Mitte. Dreht den Stern weiter und verfahrt so  auch für die anderen Zacken des Sterns.

Papierstern - Schritt 15: Die letzte Zacke
Die fünfte Zacke ist ein kleines bisschen schwieriger, weil man die vierte Zacke nochmal etwas anheben muss, aber ich finde, dieser Schritt ergibt sich, wenn ihr den Stern vor euch habt - und Bild 15 illustriert den Vorgang recht gut.

Papierstern - Schritt 16: FERTIG!
Ihr habt es geschafft und euer erster fünfzackiger Origami-Stern ist fertig!

Bei der Auswahl des Papiers ist eurer Kreativität keine Grenze gesetzt: Probiert Zeitungspapier und Geschenkpapier aus. Wie wäre es mit Transparentpapier für Sternchen, die ihr ans Fenster kleben könnt?!

Ich wünsche euch noch einen schönen 3. Advent!
Ich kann gar nicht glauben, dass unsere Adventskalender schon halb leer sind und ganz bald Weihnachten ist. Zum Glück habe ich bereits alle Weihnachtsgeschenke zusammen, auch wenn ich noch einpacken muss und einige noch finalisiert werden wollen.

12 von 12 im Dezember 2014

Hier ist mein 12 von 12 im November:

12 von 12 im Dezember 2014
Hallo Welt! Nach der Weihnachtsfeier gestern Abend bin ich noch etwas träääge, aber es war ein schöner Abend und das Essen war echt lecker. // Erstmal das 12. Türchen ... äähh ... Päckchen von dem großartigen Adventskalender öffnen, den ich von meiner Schwester bekommen habe. Heute gab's eine Körpermilch von treaclemoon. Sie riecht genauso girly-pink wie sie aussieht! // Heute gibt es ein ausgewogenes Frühstück ;D mit dem Knuspermüsli, das mir der Nikolaus gebracht hat. Echt lecker! // Und täglich grüß das Murmeltier: #fromwhereIbike auf dem Weg zur Arbeit

12 von 12 im Dezember 2014
Ebenfalls ein Ritual: first things first! Erstmal den Rechner starten und einen Kaffee holen. Wegen der SSD ist der PC aber schneller hochgefahren als die Kaffeemaschine das schwarze Gold ausspuckt. // Endlich habe ich im Büro meinen Lieblingsstift in meiner Lieblingsfarbe. Also meine richtige Lieblingsfarbe ist blau, aber für Notizen und Ergänzungen habe ich mich im Studium an den Stabilo 88 in der Farbe 55 (violett) gewöhnt. // Ich habe gehört, dass der Ruhrpott und Norddeutschland unter einem Sturmtief liegen. Hier zeigen sich die Alpen goldig. Sehr schön! // Ebenfalls schön: die Weihnachtsdeko rundum das BMW-Museum.

12 von 12 im Dezember 2014
Abends kann ich mich noch zu einer kleinen Laufrunde aufraffen. Das gute Wetter und der sternenklare Himmel wollen gewertschätzt werden. // Zuhause wartet eine warme Dusche auf mich. Ja, in meiner Dusche lebt Klaus, der Pinguin. // Irgendwie ist es spät geworden, aber eine Portion Nudeln muss noch sein. Yummy! // Ich lasse den Abend mit meinem Adventskalender-Tee (Grüner Tee Sencha) und ein paar Seiten "Das Lied von Eis und Feuer - Zeit der Krähen" ausklingen. Gute Nacht!


P.S.: Weitere 12 von 12-Posts sammelt - wie immer - Caro von Draußen nur Kännchen!
P.P.S.: SO war der 12. Dezember 2013!
Als ich mich vor ein paar Wochen durch meine Blogleseliste las, blieb ich bei einem Post von Katti kleben: Da steht doch..., dat kann nich sein...! Ich hier, nominiert für eine 7-Fakten-Runde?! Ick froi mich!
Problem: Mitte November war die heißte Phase meiner Masterarbeit und so war die Begeisterung und Motivation schnell von den Thesis-Sorgen überdeckt und etwas in Vergessenheit geraten. Beim brain storming für einen blogtastischen Jahresentspurt schlich sich Kattis Nominierung wieder in die höher frequentierten Gehirnbereiche.


Englischer Garten in München

Dann wolln wa mal:

#1
Ich liebe Mathematik so sehr wie sie der Durchschnitt hasst, also richtig dolle. Zu einem Mathestudium konnte ich mich nicht durchringen, vorallem weil alle an der Schule gesagt haben, dass Uni-Mathematik ganz, ganz anders sei als Schulmathematik. Stimmt ja auch, aber das sie viel, viel spannender ist als alles, was man in der Schule lernt, hat mir niemand verraten. Gemein! Aber in meinem Studium hatte ich die Möglichkeit, einiges an Mathe-Wissen anzuhäufen und mich der Zahlentheorie hinzugeben. Hach! Verzückung royal!

#2

Espressoliebe

Ich liebe Kaffee. Zwar trinke ich keine Unmengen, aber wenn, dann lege ich großen Wert auf die Qualität. Supermarktkaffee kommt mir nicht ins Haus, lieber versorge ich mich bei einem lokalen Röster.

#3
Meine Geschwister und ich tragen Doppelnamen, um von unserem durchschnittlichen Nachnamen abzulenken.

#4
Kopenhagen ist für mich die schönste Stadt der Welt. PUNKT.

#5
Ich habe meinen Führerschein seit ich 17 bin, besitze aber kein Auto und habe bestimmt 5 Jahre nicht mehr hinterm Steuer gesessen.

#6
Ich habe ein Semester lang Russisch gelernt und kann noch immer Kyrillisch lesen. Ich mag, dass ich dabei spüren kann wie mein Gehirn arbeitet.

#7
Man könnte mich für einen kleinen Choleriker halten, allerdings bin ich total harmlos - es sei denn, du beleidigst meine Familie (oder Menschen, die ich emotional dazu zähle). Dann is Schluss mit lustig!


Ich glaube, ich hab so lange mit meinen sieben Fakten gewartet, dass dieser digitale Kettenbrief bereits vergilbt ist. Wer mitmachen möchte, hat es vermutlich längst getan oder darf sich hiermit dazu ermutigt fühlen. Mich erfreuen diese Fakten-Collagen immer ungemein. Wenn es euch auch so geht, schaut doch mal in meine 20 Fakten Liste aus dem vergangenen September. Das meiste sollte noch aktuell sein (:

Some of the best coffees on this planet? For sure!

Meinen Samstagskaffee hab ich heute bei Mahlefitz genossen. In der Kaffeebar schenken die netten Baristas den Kaffee aus, der in der eigenen Rösterei geröstet wurde. Natürlich kann man seine Lieblingssorte auch in ganzen Bohnen mit nach Hause nehmen. Davon hab ich bisher noch keinen Gebrauch gemacht, denn mit meinem Mocca-Kännchen verhunze ich den tollen Espresso bestimmt nur ;-)

Buziraguhindwa Espresso aus Burundi bei Mahlefitz in München

Das erste Mal war ich mit meiner Schwester in dem Café an der Nymphenburgerstraße als wir meinen Wohnungsschlüssel abgeholt haben und zwischen Fernbus (nie wieder!!!) und Übergabe noch etwas Zeit hatten. Ich war von der Säurespitze in dem Espresso, den ich damals im August getrunken habe, überrascht. Die Säure aus dem Kaffee zu kitzeln scheint zur Zeit der Lieblingssport aller hippen Kaffeemenschen zu sein. Ich finde diesen Aspekt spannend und interessant, aber für einen guten, gemütlichen Kaffee/Espresso/Cappuccino/whatever wünsche ich mir ein runderes Aroma, etwas heimeliges.

Heute habe ich den Buziraguhindwa (? Den Namen konnten weder ich noch der beratende Barista aussprechen. Freunde nennen ihn einfach Burundi!) im Cappuccino-Menü gewählt. Das heißt: erst gibt es einen Espresso und danach einen Cappuccino basierend auf der gleichen Bohne. Mit den Geschmacksbeschreibungen für Kaffee, Wein & co tue ich mich immer schwer. Meistens ist es ein "Aha, wenn se meinen..."-Moment für mich. Der gute Burundi soll mit Pflaumen- und Rosinenbrot-Aroma daher kommen. So, so. Ich träume von gutem Marzipanstollen, nippe an meinen Kaffeespezialitäten und gebe den Gourmets recht: schmeckt gut und ist auf jeden Fall nicht zu sauer! Beim Cappuccino stand für mich leider die Milch im Vordergrund. Dagegen kam der Espresso-Shot nicht an. Schade!


Für mich sind es mit dem Radl nur knapp 20 Minuten bis zum Mahlefitz, daher werde ich diesen Kaffeedealer gerne in meine Favouritenliste der Wochenendebeschäftigungen aufnehmen. Es gibt noch viele und immer neue Sorten zu probieren!
Außerdem bieten die Jungs, die wirklich mit Herzblut bei der Sache sind, freitags um 18:00 Uhr auch ein Cupping, sozusagen eine Kaffeeprobe, an. Das setze ich ebenfalls auf meine To-Do-Liste.


Weitere Samstagskaffees findet ihr bei ninjassieben und auf instagram unter dem Hashtag #samstagskaffee. Macht doch auch mal mit!
Vielleicht erinnert ihr euch noch an meine Vorsätze für 2014. Die Karriere- und Sportziele werden schwer beackert und auch privat bin ich mehr als zufrieden. Etwas stiefmütterlich habe ich den Blog behandelt, aber der Tag hat nunmal nur 24 Stunden. Manchmal ist das schade, manchmal bin ich auch froh, wenn ein weiterer Tag geschafft ist. Geht vermutlich jedem so.

Auf der Liste meiner Blog-Vorsätze standen eigentlich nur 2 Dinge:
  1. Regelmäßig die Saturday Sounds blogge
  2. Eine Facebook-Seite für meinen Blog anlegen
Nummer 1 fällt total in die #fail-Kategorie, aber in den Sozialen Netzwerken bin ich weiter gekommen und möchte euch einen kleinen Überblick geben, wo ihr mich wie findet.

Facebook


gorgeous auf Facebook

Klar, Facebook ist DER Klassiker! Ich mag es, auf meiner Seite nicht nur die neusten Posts zu verlinken, sondern auch auf andere tolle Blogs, z.B. aus dem Blogowski-Universum, zu verweisen oder einfach einen kurzen Gruß aus meinem liebsten Kaffeeladen da zu lassen.


Instagram


@shesanengineer auf Instagram

Auf Instagram gibt es einen Blick hinter die Kulissen. Falls ihr euch wundert, warum hier mal eine Flaute ist, findet ihr auf Instagram sicherlich eine Antwort, was ich so treibe. Ein einzelnes Bild ist einfach schneller geschossen und hochgeladen als ein ganzer Blog-Post. Wenn euch meine Essgewohnheiten und sportlichen Exzesse nicht abschrecken oder sogar interessieren, seid ihr auf meinem Instagram-Kanal (@shesanengineer) genau richtig.


Twitter


@shesanengineer auf Twitter

Mit Twitter bin ich noch nicht so 100%ig warm geworden. Oft fühle ich mich als würde ich meine Meinung ungefragt in eine leere Wüste brüllen, aber ich mag es, mit anderen über den sonntäglichen Tatort zu diskutieren und die #wmtweet Aktion von ZEIT Online habe ich geliebt, sehr! Neben mir (@shesanengineer) solltet ihr noch diesen 3 Twitter-Accounts folgen: @rock_galore, @janboehm und @Ghost_7, weil sie - wie ich finde - gute, wahre, unterhaltsame Weisheiten in 140 Zeichen destillieren.


Pinterest


gorgeous auf Pinterest

Pinterest - der Ort, um unrealistische Lebenspläne und nie zu realisierende DIY-Projekte zu sammeln. Ein herrlicher, bunter Spielplatz (für Frauen?) voller Inspiration. Bei diesem sozialen Netzwerk gehen die Meinungen auseinander. Ich mag, dass ich meine Online-Lesezeichen übersichtlich sortieren kann. Neben DIY-Projekten und Rezepten sammle ich auch Reiseziele und Geschenkideen.

Ello


@shesanengineer auf ello.co

Wenn ich mir schon auf Twitter vorkomme, als sei ich allein auf weiter Flur, was soll ich denn dann über Ello sagen? Das noch recht neue Netzwerk setzt auf ein puristisches Design, hat KEINEN "Like"-Knopf und verzichtet auf Datenhandel und Werbung. Eigentlich hört sich das vielversprechend an, oder? Leider ist dort noch nicht so viel los, aber das kann ja noch werden. Ich bin jedenfalls schon mal da. Ihr auch?

Um direkt auf eines meiner Profile zu kommen, könnt ihr einfach auf das entsprechende Bild klicken. Der Link sollte euch dann sicher und schnell an den richtigen Ort beamen.

Was ist euer liebstes Soziales Netzwerk? Wo seid ihr täglich? Und wem sollte ich auf Instagram, Ello, Twitter und co dringenst folgen?

Ich freue mich auf spannende Tipps, die Links zu euren Profilen und Seiten - und natürlich, wenn ihr mir auf die ein oder andere Weise folgt :)
Ich war eben etwas geschockt, dass ich seit Mitte September nicht geblogt habe. Irgendwas war immer im Leben 1.0: Umzugsvorbereitung, Umzug, neuer Job, Heimatbesuch und nebenbei noch eine kleine, feine Masterarbeit. Die liegt jetzt in den letzten Zügen (ich auch!) und ich starte meinen PC-Samstag mit etwas Aufmerksamkeit für meinen Blog.


12 von 12 im November 2014

Hier ist mein 12 von 12 im November:

12 von 12 im November 2014
Guten Morgen Welt! Hier gibt es - wie an jedem Arbeitstag - Overnight Oats. Lecker & unkompliziert. // Rapunzel, Rapunzel. Ich schätze meinen Tangle Teezer SEHR und feier es noch immer, dass meine iPod-Hülle zu den Badezimmerfliesen passt. // #fromwhereIbike: Auf dem Weg zur Arbeit. // 1st things first: erst mal nen Kaffee!

12 von 12 im November 2014
Nach der Mittagspause ist vor dem Nachmittagssnack. Heute gibt es zwei Mandarinen. // Nach der Arbeit noch schnell einkaufen. Ihr seht: Mandarinen-Nachschub, Power Bananen, Nudeln, Käse uuuund ich hab Guacamole gefunden. Juhu! // Zum Thema Power Banane: vor dem Laufen brauche ich abends noch einen kleinen Energiekick. // Die noch recht neuen Laufschuhe werden geschnürrt und ich trotze der Dunkelheit 5km ab. Nimm DAS Schweinehund!

12 von 12 im November 2014
Ein großer Nachteil am Alleinewohnen: Ich hab IMMER Spüldienst. Naja, es fällt aber auch nicht so viel an. // Mit frisch gespülten Schüsseln und Töpfen kann ich entspannt mein Abendessen zubereiten: Es gibt Penne mit Zucchini und Feta. Ihr merkt, mein Motto ist "Go Home, Low Carb!" // Zum Nachtisch gibt es Kiwi und einen Blick auf meine Motivationswand. // Gute Nacht, Europa! Hallo, Westeros!

P.S.: Weitere 12 von 12-Posts sammelt - wie immer - Caro von Draußen nur Kännchen!

Ich bin wieder zurück!

Vi elsker København!
Freitag Abend ist unser Flieger aus der dänischen Hauptstadt wieder in NRW gelandet, aber wegen eines trubeligen Wochenendes (Party, Hochzeit, Pfarrfest, Trödelmarkt) komme ich erst jetzt dazu, nach und nach unsere Eindrücke zu verbloggen.

Für den Anfang habe ich mir überlegt, euch einen kleinen Überblick über unseren 5-Tages-Trip zu geben. Danach könnt ihr euch noch über ausführliche Berichte über unsere Highlights freuen: Spontan fallen mir da die Unterkunft, Kopenhagen Kulinarisch und drei außergewöhnliche Kaffeeläden ein. Aber es sind weit über 400 digitale Fotos und fast 4 Rollen analoges Filmmaterial zusammengekommen. Ihr werdet bald den Eindruck haben, selber dort gewesen zu sein!

Tag 1

Kopenhagen - Collage Tag 1

Nach den letzten Planungen am Flughafen geht es ruckizucki in die dänische Hauptstadt. Angekommen im Hostel ist unser Zimmer noch nicht fertig, also machen wir einen kleinen Spaziergang über den Assistens Kirkegård. Auf diesem Friedhof findet man die Gräber vieler bekannter Menschen. Das Grab von H.C. Andersen ist allerdings total unspektakulär. Gegen Mittag ist das Zimmer endlich einzugsbereit, also schmeißen wir uns KURZ aufs Bett und sammeln Kräfte für einen Stadtrundgang auf eigene Faust. Wir wohnen in Nørrebro, das ist etwa 30min zu Fuß vom Stadtzentrum entfernt. Eine machbare Distanz! Am Ende des Tages hat unsere Exkursion fast 5 Stunden gedauert und wir haben sowohl das Touri-Highlight Die Kleine Meerjungfrau als auch den Geheimtipp Superkilen, ein Spielplatz für Erwachsene - super gut!, "abgearbeitet". Zurück ins Hostel, Happy Hour mitnehmen und dann früh ins Bett. Morgen is au noch ein Tach!

Tag 2

Kopenhagen - Collage Tag 2

Morgens nach dem Frühstück machen wir mit Jarod von Copenhagen Walking Tours eine Stadtführung. Die dauert 3 Stunden und es geht über die weniger ausgetretenen Pfade durch Kopenhagen. Wir sehen Alltag und Sehenswürdigkeiten und lauschen den Geschichten der Stadt. Sehr spannend! Am Ende zahlt jeder das, was ihm die Tour wert war, und Jarod hat auch noch ein paar Restauranttipps auf Lager. Uns verschlägt es erstmal ins Designmuseum. Leider ein Flopp, doch zum Glück sind wir unter 26, sodass wir keinen Eintritt bezahlen mussten. Anschließend folgen wir Jarods Empfehlung und gönnen uns ein Stück Cheesecake in Bertel's Salon. Leckilecki! Zum Abschluss noch eben auf den Runden Turm (DER ist auch ein Highlight und wir haben tolle Fotos gemacht. Also dürft ihr euch auf ein Turm-Spezial freuen!).

Tag 3

Kopenhagen - Collage Tag 3

So schnell ist Halbzeit! Schade! Kopenhagen beglückt uns mit bestem Herbstwetter. Während meine Lieblingsschwester noch im Bett liegt, jogge ich um einige der Kopenhagener Seen. Ich habe noch nie eine so fitte Stadt gesehen. Alle, sogar alte Männer und übergewichtigere Frauen, sind schneller als ich. Wat soll's, ich hab Urlaub! Tagsüber besuchen wir das Nationalmuseum und genießen das Top-Wetter vor dem Black Diamond, dem Anbau an die königliche Bibliothek. Abends wollen wir ins Architektur Center, denn da hat man mittwochs von 17 Uhr bis 21 Uhr freien Eintritt. Die Zeit bis dahin vertreiben wir uns mit einem Bummel durch Christianshavn und Christiania. Fazit: Kann man sich ansehen, muss man aber nicht! Gleiches gilt leider auch für die Architekturausstellung: etwas dünn und wir halten uns - wie im Designmuseum - länger im Shop als in der Ausstellung auf. Unser Abendessen ist heute ein Wassermeloneneis. Sehr hübsch, sehr künstlich - musste sein!

Tag 4

Kopenhagen - Collage Tag 4

Für 13 Uhr haben wir eine Führung durchs dänische Parliament. Bis dahin kaufen wir noch alle wichtigen kulinarischen Dänemark-Highlights (Senf, Schokoplatten und Traestammer) ein. Das Parliamentsgebäude sieht toll aus, der Guide gibt sich Mühe, ist aber leider wegen der Akkustik schlecht zu verstehen.
Ein absoluter Geheimtipp: Man kann kostenlos auf den Turm des Schloss Christiansborg. Der Turm ist 106m hoch und man hat einen fantastischen Ausblick über die Stadt.
Wir gönnen uns einen pølse von DØP. Die Hot Dogs sind nämlich nicht nur bio, sondern es gibt sie auch in vegetarischer und veganer Version. Yeah!
Unser Abendprogramm heißt dann: TIVOLI! Da wir keine Achterbahntypen sind, klemmen wir uns den Mulitride-Pass und bummeln nur so durch den Park. Richtig klasse wird es erst nach Einbruch der Dunkelheit. So viele Licher! Das ist wie Weihnachtsmarkt und Kirmes zusammen. Den letzten Abend in Kopenhagen lassen wir mit einem Tuborg am Peblinge Sø ausklingen.

Kopenhagen - Collage Tag 4: Tivoli

Tag 5

Kopenhagen - Collage Tag 5

Was schon vorbei?! Wir besuchen die Anna Kirke, kaufen ein Zimtteilchen bei Meyer's (Adel verpflichtet!) und schlendern durch den Botanischen Garten. Bevor wir ins Flugzeug steigen, MÜSSEN wir aber noch ein Eis mit Guf, diesem klebrigen rosa Eischneeschaum, jagen. Da werden wir im super touristischen Nyhavn fündig. Noch ein letztes Mal ausspannen am Hafen und dann zurück nach Deutschland. Schade eigentlich, aber zum Glück habe ich noch einige Kronen über. Ein guter Grund, in die schönste Stadt der Welt zurück zukehren!

Ich hoffe, die Zusammenfassung hat euch gefallen und ihr freut euch so wie ich auf mehr Fotos und Erfahrungsberichte :)

Wallpaper City Guide Copenhagen

Gefühlt habe ich seit 5 Jahren keinen Urlaub gemacht und mich fleißig durch das Studium geboxt. In Wirklichkeit war ich hier und da mal ein Wochenende weg und 2012 habe ich einige Roadtrips rund um die Großen Seen inklusive Niagarafälle gemacht, als ich für Praktikum und Bachelorarbeit "drüben" war. Ich bin also doch mal rausgekommen, aber ich freue mich wie Bolle auf die kommende Woche. Da geht es für 5 Tage mit meiner Schwester nach Kopenhagen. In Dänemark war ich wirklich seit 6 Jahren nicht mehr und in der Hauptstadt noch nie, obwohl ich, seit ich denken kann, in jedem Sommer unsere nördlichen Nachbarn besucht habe.


Ich habe mich fleißig durchs weltweite Netz geklickt und nach ausgefallenen Sehenswürdigkeiten gesucht. Dabei habe ich einige - zum Teil kostenlose - Museen und architektonische Highlights gefunden. Per Instagram hat mir Tho Keller (@lastguest_hh) von Coffee Table Mags ein paar Tipps für den besten Kaffee der Stadt gegeben, die ich sicherlich ausprobieren werde.

Wallpaper City Guide Copenhagen Skyline

Seid ihr schon einmal in Kopenhagen gewesen? Was MUSS man gesehen haben? Welche Sehenswürdigkeit ist total überbewertet? Wo gibt es Köstlichkeiten, gute Musik, den besten Kuchen, die buntesten Häuser, ....?
Dear September,

Rhein-Herne-Kanal im September 2013

I love you. I love you for quiet and bright mornings, for warm afternoons and cool nights.
I'll share my blanket with you: I'm on the warm and cozy side below and your fresh breath hovers over it.

I'm looking forward to evenings in shorts and hoodies while I watch the light blue of the sky turn into a pale rose as the last golden beams of summer fall on fluffy clouds until the night embraces me with a mighty navy.

I know that you are going to be a bittersweet month.
I know that you cannot compete with your older brother of 2008. 

Herne, Stadt der Phantasie, September 2013

And still: I love you.


P.S.: The pictures in this post were taken in September 2013 and I posted them on Instagram. I hope there will be lots of warm and sunny days in this month!

Es gibt Zufälle, die gibt's gar nicht!

Pflaumentarte mit Streuseln

Seit Anfang des Jahres veranstaltet Clara von tastesheriff jeden Monat ein Bake Off unter dem Titel "Ich backs mir". Egal, ob das Motto Zimtschnecken oder Sommerrezepte heißt, die vielen Blogposts mit den tollen Bildern lassen mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Ein klassisches Pinterest-Problem: So viele leckere Dinge, aber so wenig Zeit, sie nachzubacken!
Jedenfalls bin ich seit ein paar Monaten stille Beobachterin dieser Aktion und wenn es ein neues Motto gibt, denke ich: "Man müsste mal ... man könnte ja gut ..." und das war's!
So wäre es wohl auch im August gelaufen, wenn nicht ein Zufall dazwischen gekommen wäre: Ich lese gerne und viel und bin sporadisch in dem Social Network Was liest du der Mayerschen unterwegs. Neben virtuellen Bücherregalen zum Archivieren (YEAH!) bereits gelesener Bücher und der persönlichen To-Read-Liste gibt es dort Leserunden. Das funktioniert so: Ein neues Buch wird kurz vorgestellt und man kann sich um ein Freiexemplar bewerben. 20 Leser werden ausgelost, bekommen das Buch zugesendet und können/dürfen/sollen darüber diskutieren. Ich schaue ab und an mal in die Liste der akutellen Bücher und bei dem ein oder anderen Thriller oder nicht zu kitschigem Roman lasse ich mich auf die Bewerberliste setzen - bisher allerdings ohne Erfolg. Als ich am letzten Samstag mittags von Besorgungen zurückkam, musste ich über einen dicke Umschlag fluchen, der sich im Briefschlitz verkeilt hatte. Wir hatten doch nix bestellt, oder?! Neugierig wie ich bin, habe ich den an mich adressierten Umschlag schon auf der Treppe aufgerissen und - tada! - ein Freiexemplar von "Tartes & Tartelettes" von Aurélie Bastian! Das passt ja wie die Faust auf's Auge!

"Tartes & Tartelettes" von Aurélie Bastian

Nun hatte ich endlich genug Motivation aufgehäuft, um an der Ich backs mir Aktion teilzunehmen. Und weil mein Opa viele Zwetschgen geerntet hat und meine Mama sie netterweise in praktischen Beuteln mit je 50 Pflaumenhälften eingefroren hat, musste es einfach eine Pflaumentarte werden. Der Franzose sagt dazu Tarte crumble aux prunes - wieder was gelernt!

Tarte crumble aux prunes

Für eine eckige 23 x 23cm Tarteform oder eine runde 26er Form benötigt ihr 250g Mehl, 125g zimmerwarme Butter, 60g Zucker, 1 Ei und etwas Vanillemark. Diese Zutaten verarbeitet ihr zu einem glatten Teig. Fleißiges Kneten führt zum Erfolg und spart das Fitnessstudio! Der Teig wird dünn ausgerollt und vorsichtig in die eingefettete und bemehlte Form gelegt und jetzt wird blind gebacken! Das hört sich kompliziert an, ist aber eine simple Nummer: Bedeckt den Teig mit Backpapier, füllt die Form mit trockenen Erbsen, Linsen oder Bohnen und backt das Konstrukt bei 180°C Ober-Unterhitze für 10 Minuten. Dann runter mit den Hülsenfrüchten und dem Backpapier und weitere 10 Minuten backen. In der Zwischenzeit könnt ihr schon die Streusel vorbereiten: Knetet 100g Mehl, 50g Zucker und 50g Butter zusammen bis der Teig krümmelig ist. Jetzt kommt das Obst ins Spiel: Im Rezpt steht, dass 800g Pflaumen mit Kernen gebraucht werden. Ich habe einen Mama-Beutel, also 50 halbe Pflaumen, verwendet. Das hat mir das Entkernen und Halbieren bzw. Vierteln erspart - juhu! Wie auch immer: Platziert die Pflaumen auf dem Teig und streut die Streusel drüber. Jetzt kommt die Tarte für ca 35 Minuten bei 190°C Umluft in den Backofen.

Nochmal zurück zum Backbuch: Ich war erst skeptisch, weil ich Tartelettes für unnötigen Kram halte. Ich habe eine Tarteform, die ist ganz okayish, warum sollte ich mir noch eine quadratische Form und einige kleinere Förmchen zu legen?! So häufig kann man die Häppchen doch gar nicht zubereiten, dass sich das lohnen würde. Aber Aurélie Bastian hat im hinteren Buchteil eine praktische Umrechentabelle zusammgestellt, sodass man die Zutatenmenge an die eigene Tarteform anpassen kann - spitze! Außerdem mag ich die ausführliche und bebilderte Anleitung für eine perfekte Tarte. Die Rezepte reichen von bodenständig (Apfel- oder Pflaumentarte) bishin zu raffiniert - oder wie ich sagen würde: aufwändiges Backen mit intensiver Zutatenjagd, denn auch wenn ich Esskastanien liebe, werde ich wohl kaum nach kandierten Kastanien und Kastanienmehl suchen. Im Buchhandel hätte ich mir dieses Backbuch trotz der schönen Bilder und vielfältigen Rezepte wohl nicht gekauft, weil ich die meisten Rezepte von Foodblogs oder aus Rezeptportalen nehme. Falls ihr aber einen Hobbybäcker beschenken möchtet, ist das Buch zusammen mit einer Kostprobe sicherlich ein tolles Geschenk.

Ich freue mich schon auf das nächste Ich backs mir Thema! Vielleicht schaffe ich es ja wieder. Ansonsten bleibt mir noch, euch das passende Ich backs mir-Pinterestboard zu empfehlen.
Während meiner Zeit in Michigan war ich das ein oder andere mal bei Starbucks (ja, ich geb's zu, aber röst.art liefert leider noch keinen heißen, starken Espresso in die USA) und dachte bereits nach meinem ersten Besuch, dass ich dringenst an der Aussprache meines eigenen Vornamens arbeiten müsste. Der nette Barrista machte nämlich aus dem schönen Namen "Lena" kurzer Hand "Nena" - obwohl ich meinen Namen buchstabiert habe! Alsob ich mit dem Hit der Band PUR nicht schon genug gestraft bin, gibt er mir den Namen dieser ... ach, was weiß ich ... mir jedenfalls nicht sonderlich sympathischen Sängerin.

It's "Lena" not "Nena"

Eine Bekannte, die zur Zeit in New York lebt,und ebenfalls Lena heißt, hat mittlerweile schon so einiges durchgemacht und ihr Leid per Instagram mit mir und der Welt geteilt:

It's "Lena" not "Lina"

It's "Lena" not "Leenc"

It's "Lena" not "Nina"


Auch der Trick, ihren zweiten Vornamen, Kristin, zu verwenden, hatte nur mäßigen Erfolg:

It's "Kristin" not "Christy"

Was die Damen und Herren in grün wohl aus "Franziska" gemacht hätten, habe ich leider nie ausprobiert. Das Experiment wandert allerdings auf meine ToDo-Liste für zukünftige Besuche im nicht-deutschsprachigen Ausland.

Wenn ihr jetzt denkt, dass das Problem ausschließlich bei unseren Namen liegt, die zugegebenermaßen eine harte Nuss für englischsprechende Menschen sind, habt ihr euch getäuscht. Die New Yorkerin (seht ihr ein Muster?!) Jenna Livinigston hat den tumblr starbucks spelling eingerichtet, in dem sie falsch geschriebene Namen bei Starbucks sammelt. Manche Typos sind nachvollziehbar, aber warum wird aus "Bryan" plötzlich "Brain" oder auf dem Becher steht "Angry" statt "Ingrid". Mein Favorit ist "Penelope", ein recht bekannter Vorname im Englischen, schätze ich, aber auf dem Becher steht "Panellipie".

It's "Jenna" not "Jennher"
von starbucks spelling
Das erste Bild auf dem tumblr und wohl ein Becher, den Jenna selber bestellt hat, trägt die Aufschrift "Jennher" - interessant!

Jetzt seid ihr dran:
Ich bin total neugierig, was ihr schon erlebt habt. Schreiben die Starbucks-Mitarbeiter selbst in Deutschland euren Namen falsch? Wenn ihr die merkwürdige Interpretation eures Namens festgehalten hbt, freue ich mich über einen Link zu dem Bild (z.B. bei Instagram).


P.S.: Meine Namensschwester Lena bloggt übrigens unterhaltsam auf masterwahnsinn. Schaut doch mal vorbei!
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