Samstagskaffee mit Ryan Gosling
Guten Morgen!

Der frisch gemahlene Kaffee zieht in der French Press Kanne.
Das Frühstücksei gart auf dem Herd bis das Eigelb wachsweich ist.
Der Honig ist süß und klebrig.

Und Ryan Gosling lächelt verschmitzt von der Titelseite des ZEITmagazins.

So sieht mein Samstagmorgen aus.

Ich wünsche euch ein fantastisches, sonniges Wochenende!
Letzten Monat gab es kein 12 von 12, denn da musste ich/mussten wir und von der Heiraterei erholen. Eigentlich haben wir viel gemacht: Die Wohnung wieder auf Vordermann gebracht, den Saal zu Ende aufgeräumt, Reste der Torte im Garten gegessen, Game of Thrones und Trash-TV geschaut, Pizza gegessen.

Jetzt sind wir zurück im Alltagswahnsinn: Ich hier, er "da oben".

12 von 12 im Mai 2015

Mein 12 von 12 im Mai


12 von 12 im Mai 2015

Guten Morgen! Ich realisiere nicht ganz, dass vorne eine '5' steht. Aber das ist wohl besser so. // Erstmal Tee kochen. Irgendwas Positives muss der frühe Morgen doch haben. Es gibt Grünen Tee mit Jasmin von Alnatura. // Beim Frühstück fällt mein Blick auf das Polaroid des Tages und Zeit für ein paar Seiten im ZEITmagazin ist auch noch. // Außerdem ist noch toll, dass ich meine neue Laptoptasche ausführen kann. Ich hoffe, dass sie mich noch auf vielen Wegen begleiten wird. Die Aussicht auf einen Tag in Anzug und Bluse ist allerdings nicht so toll bei der Wettervorhersage (28°C, schwül, abends Gewitter).

12 von 12 im Mai 2015

Es geht mit dem TGV nach Stuttgart. Hach, kurz sind wir versucht, einfach bis Paris sitzen zu bleiben, aber die Pflicht ruft. // Knapp 13 Stunden später bin ich zuhause. Outfit, Make-Up und Haare sind praktisch durch, aber: Hey! Die Sonne scheint! // Als Snack gibt es erstmal Bulgarischen Joghurt - keine Ahnung, was daran bulgarisch war - mit Apfelmark und Banane. // Nach der ganzen Sitzerei im Zug und im Meeting quäle ich mich, meinem Trainingsplan zu folgen und noch ein Tempotraining einzulegen. Bei der schwülen Luft ist aber für mich jeder Meter ein Akt. Den anderen Läufern scheint die Wärme nichts auszumachen, aber ich bin froh, als ich wieder zuhause bin.

12 von 12 im Mai 2015

Erstmal duschen. Das ist sowohl verdient als auch dringend notwendig. // Es gibt Blumenkohl-Curry. Das geht immer und für so Tage wie heute bleibt bei dem Rezept genug übrig zum Einfrieren. // Turban-Tussi. Mehr muss ich nicht sagen, oder?! // Zum Fußball gucken gibt es Schoko-Eis mit Pseudo-Obst. Nach diesem Tag bin ich so müde, dass ich 10min vor Ende der zweiten Halbzeit einschlafe und zum Abpfiff wieder aufwache.

P.S.: Weitere 12 von 12-Posts sammelt - wie immer - Caro von Draußen nur Kännchen!

Die Serien-Blogparade bei Frau Margarete

Im Mai geht die Serienparade von Frau Margarete in die zweite Runde.

Die Frage im Mai lautet:
Erste Schritte: Mit welcher Serie hat alles angefangen?
Welche Serie hat dich zuerst in ihren Bann gezogen? Nach welcher Serie warst du zum ersten mal süchtig?
Gemeint sind solche Serien, die tatsächlich für Erwachsene oder zumindest für Jugendliche gedacht sind, die typischen Zeichentrick- und Animeserien für Kinder fallen damit raus.
Gut, dass Kinder- und Jugendserien ausgenommen sind, denn meine Kindheit verlief weitgehend fernsehfrei. Wir hatten so einen merkwürdigen Fernseher, der nur sonntags um 11:30 Uhr Die Sendung mit der Maus zeigen konnte ;-)

Jetzt aber zu den richtigen Serien: Meine erste Sucht war vermutlich House. Zumindest ist es die erste Serie, an die ich mich erinnere. Ich hab mich immer bemüht, dienstags zeitig zurück zu sein, um diesem narzistischen, sarkastischen und tablettensüchtigen Arzt beim Leben retten zu beobachten. Die Fernsehserie schätze ich weniger wegen der medizinischen Relevanz als wegen der interessanten Charaktere. Auch wenn im Team mir in so manchen Folgen zu viel Drama herrschte, finde ich die Beziehung zwischen Cuddy und House spannend.

Natürlich ist Gregory House selber der Kern der Sendung. Wenn wir in den nächsten Folgen der Serienparade auf andere Lieblingsserien stoßen, werdet ihr bemerken, dass sich dieser Charaktertyp in der Regel wiederfindet: genial, narzistisch, sozial etwas schwierig, sarkastisch, hochintelligent. Wenn ich da mal nicht ein Fall für den Psychologen bin...

Da ich zunächst die Folgen von Woche zu Woche im Fernsehen gesehen habe, blieb es natürlich nicht aus, dass ich doch mal die ein oder andere Episode verpasst habe. Vor ein paar Jahren haben wir uns dann alle Staffeln auf DVD gekauft und zum Teil in langen Sessions angesehen. Das ging so weit, dass ich jedes Ziepen und Grummeln in meinem Körper einer seltenen und garantiert tödlichen Erkrankung zugeschrieben habe. Dr. House ist definitiv nichts für Hypochonder, aber seid beruhigt:

It's not Lupus. It's never Lupus.

Jetzt entschuldigt mich. Es ist ca. 20:15 Uhr am Sonntag und somit Zeit für eine meiner deutschen Lieblingsfernsehsendungen, den Tatort. Nur echt mit Twitter und einer Portion Pasta.
Powered by Blogger.