[Serienparade] Erste Schritte: Mit welcher Serie hat alles angefangen?

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2 Comments
Die Serien-Blogparade bei Frau Margarete

Im Mai geht die Serienparade von Frau Margarete in die zweite Runde.

Die Frage im Mai lautet:
Erste Schritte: Mit welcher Serie hat alles angefangen?
Welche Serie hat dich zuerst in ihren Bann gezogen? Nach welcher Serie warst du zum ersten mal süchtig?
Gemeint sind solche Serien, die tatsächlich für Erwachsene oder zumindest für Jugendliche gedacht sind, die typischen Zeichentrick- und Animeserien für Kinder fallen damit raus.
Gut, dass Kinder- und Jugendserien ausgenommen sind, denn meine Kindheit verlief weitgehend fernsehfrei. Wir hatten so einen merkwürdigen Fernseher, der nur sonntags um 11:30 Uhr Die Sendung mit der Maus zeigen konnte ;-)

Jetzt aber zu den richtigen Serien: Meine erste Sucht war vermutlich House. Zumindest ist es die erste Serie, an die ich mich erinnere. Ich hab mich immer bemüht, dienstags zeitig zurück zu sein, um diesem narzistischen, sarkastischen und tablettensüchtigen Arzt beim Leben retten zu beobachten. Die Fernsehserie schätze ich weniger wegen der medizinischen Relevanz als wegen der interessanten Charaktere. Auch wenn im Team mir in so manchen Folgen zu viel Drama herrschte, finde ich die Beziehung zwischen Cuddy und House spannend.

Natürlich ist Gregory House selber der Kern der Sendung. Wenn wir in den nächsten Folgen der Serienparade auf andere Lieblingsserien stoßen, werdet ihr bemerken, dass sich dieser Charaktertyp in der Regel wiederfindet: genial, narzistisch, sozial etwas schwierig, sarkastisch, hochintelligent. Wenn ich da mal nicht ein Fall für den Psychologen bin...

Da ich zunächst die Folgen von Woche zu Woche im Fernsehen gesehen habe, blieb es natürlich nicht aus, dass ich doch mal die ein oder andere Episode verpasst habe. Vor ein paar Jahren haben wir uns dann alle Staffeln auf DVD gekauft und zum Teil in langen Sessions angesehen. Das ging so weit, dass ich jedes Ziepen und Grummeln in meinem Körper einer seltenen und garantiert tödlichen Erkrankung zugeschrieben habe. Dr. House ist definitiv nichts für Hypochonder, aber seid beruhigt:

It's not Lupus. It's never Lupus.

Jetzt entschuldigt mich. Es ist ca. 20:15 Uhr am Sonntag und somit Zeit für eine meiner deutschen Lieblingsfernsehsendungen, den Tatort. Nur echt mit Twitter und einer Portion Pasta.


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Kommentare:

  1. Dr House ist großartig :) Ich habe ihn allerdings erst vor kurzem für mich entdeckt und schau die Serie jetzt (langsam, aber sicher) durch. Bin momentan bei Staffel 5, mal gucken wie lange ich noch brauche für die restlichen Staffeln :D

    PS: Ich kann mir nichts langweiligeres vorstellen als den Tatort ;)

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    1. Tja, dass der Tatort langweilig ist, findet mein Mann auch. Ein Hoch auf die Fernbeziehung! :D Ich find's mit den bissigen Twitterkommentaren unter dem Hashtag #Tatort klasse.

      Ich wünsch dir viel Spaß mit Greg - und wenige Hypochonder-Anfälle ;-)

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